Seminar „Engel – Himmlische Helfer“

Seminar

Engel – Himmlische Wesen

engel Energie

 

Wir werden uns an diesem Tag mit Engel beschäftigen,
uns auf  Engel – Energien einlassen,
ihre Schwingungen wahrnehmen,
Kontakt zu unserem Schutzengel suchen/herstellen.
Dieser Tag wird ein ganz besonderer Tag sein
Ich feue mich diesen Tag mit einigen von Ihnen zu erleben.

 

Einen Engelsstrahl in Ihr Herz

Angéla

 

Dein Engel!

rosa Engel(1)

Du kannst Ihn nicht sehn,
doch ist Er da
und immer bei Dir,
ein wenig neben Dir,
ein wenig hinter Dir,
Dein Engel ist in Dir
Schließe Deine Augen – lehn Dich zurück
und tauche in Dich hinein!

Werde ganz still und ernsthaft,
denn Engel sind schreckhaft!

Rufe Ihn an, rede mit Ihm!

Frage Ihn alles und sofort  —  sooft Du willst !
Doch denke immer daran…
Engel antworten leise!

 

Engel
Himmlische Wesen

Engel sind zur Zeit wieder sehr modern.
Ich persönlich freue mich sehr darüber.

Ich kann mir mein Leben ohne meine Engel nicht mehr vorstellen.
Sie sind ein Teil von mir.
 
Wie ist es bei Ihnen?
Glauben Sie an Engel?
Hatten Sie schon mal den Gedanken oder das Gefühl
"Da habe ich aber einen Schutzengel gehabt."?
Möchten Sie mehr über Engelwesen erfahren?

Dann besuchen Sie:

am Samstag den 13.Oktober 2018

10:00 – 18:00Uhr

Mein EngelSeminar

 

 Teilnahmegebühr:  98,00€
 Ermäßigt:  
 Anzahl Plätze:  begrenzt – Voranmeldung erforderlich.
 Anmeldung:  telefonisch – 02444 914 893 – oder über meine Anmeldeseite

Körper – Geist – Seele

KelchBild:Innerer Kelch

 Körper, Geist, Seele

Wir haben alle einen Körper sind Geistig und haben eine Seele.Ich möchte  heute einnmal  auf unserem  Körper schauen.Der Körper ist ja der Tempel unserer Seele.Nun die Frage wie behandeln wir unseren Körper?

Wie einen Tempel?? oder eher wie ein lästiges DaSein.Ohne unseren Körper könnten wir hier auf diesem Planeten nicht leben.Das wissen wir alle.

Aber was tun oder denken wir von unserem Körper: Eine zu große Nase, zu Klein, zu dick,zu dünn, Mund zu groß,zu schmal, zuviel Busen,zuwenig Busen, dicken Po,zu kleiner Po, kurze Beine, ich kann dies beliebg weiterführen Wir haben so viel an unserem Körper auszusetzten sind unzufrieden mit Ihm.Wünschen uns so vieles was wir nicht haben.Ich möchte Euch sagen jeder unserer Körper ist perfekt für uns.Denn unser Körper ist der Übersetzer unsere Seele.

Ich habe 2013 einen Brief an meinen Körper geschrieben.Kann ich nur jedem einmal empfehlen.Ich hatte Tränen in den Augen auch heute noch wenn ich den Brief lese.Ich habe meinem Körper ein Versprechen gegeben:

ICH ACHTE AUF DICH!!!

ICH LIEBE DICH!!!

ICH BIN DIR DANKBAR!!!

ICH GÖNNE DIR RUHE!!!

ICH GEBE DIR ZUWENDUNG!!!

ICH BIN BEI DIR!!!

ICH HABE GEDULD MIT DIR!!!

ICH MACHE LANGSAM!!!

ICH VERWÖHNE DICH!!!

ICH ACHTE DICH!!!

Ich lieb dich, denn du bist Einzigartig und wunderschön.Du hast so viele Facetten und eine tolle Ausstrahlung dafür "DANKE" Ich achte und ich verneige mich vor dir ganz tief.Du trägst meine Seele in diesem Leben.Wir sind eine Einheit

"KÖRPER, GEIST,SEELE"

So Sei Es.

Angéla

 

 

 

 

Karten legen leicht gemacht

Karten legen leicht gemacht

mit

ANGELA´S SPIRIT – CARDS

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Einführkurs ins mediale Kartenlegen

Workshop

Sie möchten Karten legen lernen.

Es ist gar nicht so schwierig.

Das Wissen und die Fähikeit dazu bekommen Sie.

 

Ich Angéla arbeite seid 20 Jahren medial mit den Karten und gebe gerne mein Wissen an Sie weiter.

Ich arbeite in kleine Gruppen

 gebe Einzelunterricht

Ich nehme mir genug Zeit für jeden Teilnehmer.

Termine nach Vereinbarung

 

 Teilnahmegebühr:  110,00€  ab 3Teilnehmer, Einzelunterricht 180,00€
 Ermäßigt:  90,00€ – ab 3 Teilnehmer, für Arbeitslose, Rentner, Schüler/Studenten gegen Nachweis
 Anzahl Plätze:  begrenzt – Voranmeldung erforderlich.
 Anmeldung:  telefonisch – 02444 914 893 – oder über meine Anmeldeseite

 

Heil – Abende

 

 

Heil – Symbol der Neuen Zeit

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      Alles ist im Einklang und in Harmonie

Ich bin mir bewußt, meiner Einheit mit der Unendlichkeit des Seins.

Verbunden mit der Erde und dem Universum (Gott)

Gefühle, Emotionen sind jetzt geheilt.

Ich bin volkommen an Körper, Geist und Seele.

"SO SEI ES"

 

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Heil – Abende

für  Körper, Geist und Seele 

 

 Aus heilenden Händen strömt eine Energie aus

die dem Betroffenden eine Erleichterung bringen kann.

Mittwochs Abend:

von 19:00 – 21:00 Uhr

finden  Heil – Abend statt

jeder ist willkommen der Heilung und positive Energien empfangen möchte.

 Es werden einzeln oder in der Gruppe  Heilenergien fließen

 

Die Methode ersetzt nicht den Arzt, sondern ist eine zusätzliche Hilfe.

Energieausgleich: 15,00€

Bitte telefonisch Anmelden: Angéla  02444 914893

oder eine Mail an: angelatarot@live.de

 

                                              

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin das Licht.

Ich bin das Licht.

Eine kleine Seele spricht mit Gott
– von Neale Donald Walsh –


Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott:
"Ich weiß, wer ich bin!"
Und Gott antwortete:
"Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?"
Die kleine Seele rief:
"Ich bin das Licht!"
Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln.
"Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!"
Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen.
"Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"
Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war. So ging sie wieder zu Gott.
Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?"
Und Gott antwortete der kleinen Seele:
"Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?"
"Also", sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!"
"Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder.
Doch die kleine Seele jammerte:
"Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!"
Gott schmunzelte:
"Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache …", und Gottes Gesicht wurde ernst.
"Was denn?" fragte die kleine Seele.
"Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du."
"Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt.
"Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
Da sagte die kleine Seele frech:
"Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!"
"Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder.
"Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen."
"Was ist den Dunkelheit?" fragte die kleine Seele.
Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist."
"Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele.
"Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott.
"Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus."
"Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle.
"Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist."
"Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?"
"Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran: etwas Besonderes zu sein heißt nicht, 'besser' zu sein. Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist."
"Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude!
"Ich kann also so besonders sein, wie ich will!"
"Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele.
"Wie möchtest du denn besonders gerne sein?"
"Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht…!"
"Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein. Es ist etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"
Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie:
"Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!"
"Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein – oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein."
"Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine Seele ganz aufgeregt "Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man 'Vergebung' nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?"
"Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!"
"In Ordnung!" sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren."
"Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest."
Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben.
"Was denn noch?" stöhnte sie.

"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest."
"Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte.
"Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um."
Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte. Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte.
"Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott.
"Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt."
Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.

Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte:
"Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen."
"Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?"
"Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!"
"Oh wirklich?"
"Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele.
"Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst."
"Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele.
"Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele.
"Weil ich dich lieb habe!"
Diese Antwort überraschte die kleine Seele.
"Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele.
"Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht – beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."
"Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt.
"Was wird denn so schrecklich sein?"
"Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!"
Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme:
"Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt."
"Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen.
"Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten."
"Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang:
"Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!"
Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war.
"Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele.
"Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!"
Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen:
"Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals:
"Sag schon was kann ich für dich tun?"
Die freundliche Seele antwortete:
"In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue – in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment…"
"Ja?" sagte die kleine Seele, ja…?"
Die freundliche Seele wurde noch stiller. "…denke daran, wer ich wirklich bin!"
"Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele.
"Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!"
"Gut!" sagte die freundliche Seele.
"Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind."
Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst – das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."
Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte – natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:


"Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt,
"Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"

Vieles ist anders als es scheint!

orange EngVieles ist anders als es scheint!

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engel, im Gästezimmer des Hauses zu schlafen. Stattdessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.Als sie sich auf  den harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jünger Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel:" Die Dinge sind nicht immer das was sie zu sein scheinen.

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Hause eines sehr armen aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das die beiden besaßen, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen. Als die Sonne am nächsten Tag aufging fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen vor.
Ihre einzige Kuh deren Mich ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe zulassen können?
„Der erste Mann hatte alles, trotzdem hast du ihm geholfen," meinte er anklagend.“ Die zweite Familie hatte wenig, und du hast ihre Kuh sterben lassen.“
 

„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", meinte der ältere Engel. “Als wir im Keller des Hauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann bei dem armen Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm stattdessen die Kuh team management tools. Die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen."
 
Denkt immer daran, wenn euch etwas wiederfährt.
Es gibt immer einen Grund ! Auch wenn wir ihn nicht verstehen.!!

Gibt es ein Christkind?

WeihnachtengelGibt es ein Christkind?

Die achtjährige Virginia aus New York schrieb vor langer Zeit an die "SUN" einen Brief:

Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der SUN steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir – gibt es ein Christkind?

Virginia O' Hanlon


Liebe Virginia,

Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können.
Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen gehört oder einem Kind. Im Weltall verliert es sich wie ein Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt es so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erträglicher machtt. Ein Flackergeist an sichtbarem Schönen bliebe übrig.
Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt ein Christkind. Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Gewiss könntest Du Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken,
das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts.
Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar.
Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken – geschweige denn, sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal alle Gewalt auf der Erde zerreißen kann.
Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und beständiger.
Das Christkind lebt, und ewig wird es leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
 
Frohe Weihnachten Virginia!

LICHT und LIEBE  für alle Menschenkinder wünscht,

Angéla

Dies ist Die Geschichte vom liebevollen starken Herzen. Teil 2.

6 Herzstrahlen Neue Liebe(2)Dies ist die Geschichte vom liebevollen starken Herzen.
Teil 2.

Es verging einige Zeit in der Das liebende Herz abgeschlossen für die Welt da draußen war.

und so langsam erholte es sich von seinem unsagbaren Schmerzen, die Engel halfen ihm dabei sie hüllten es immer und immer wieder in Liebe ein. Sendeten Ihm lichtvolle Gedanken ließen ein Lied erklingen so das es dem Herzen warm wurde. Das tat dem Herzen gut und es fragte sich will ich denn immer so verschlossen bleiben? Auf einer Seite war das ja gut, es spürte

nichts mehr, kein Schmerz und keine richtige Freude. Damit war es aber auch nichtzufrieden.

Denn es wusste ja, dass es auf dieser Erde eine Aufgabe hatte. Was sollte es tun? wenn es sich wieder öffnete da konnte es wieder verletzt werden. Wenn es verschlossen blieb konnte es seine Aufgabe nicht erfüllen. So verbrachte das Herz einige Zeit. Bis es sich entschloss,

Ich werde wieder mich öffnen, damit ich wieder lebendig bin. aber ich werde auf mich aufpassen und genau prüfen wer und was ist gut für mich. Ich werde nicht mehr alles glauben und blind sein. Ich werde auf mein Gefühl hören und alle mein Gaben einsetzen die ich habe. als es so dachte fühlte sich das gut an helpful site. So machte sich das Herz wieder auf,

 Liebe in die Herzen der Menschen zu bringen.

Erst ganz zaghaft und vorsichtig denn es lernte aufzupassen, auf sein Gefühl Acht zu geben

aber je mehr es lernte umso besser ging alles,

es traf wieder andere Herzen und das Wunder geschah an das es schon fast nicht mehr glaubte.

Eines Tages begegnete es wieder einen Herzen und es fühlte sofort eine tiefe Zuneigung zu dem Herzen. Aber es war ja vorsichtig geworden so überprüfte es das andere Herz und sah das dies Herz genau wie es selber, viele Verletzungen erlitten hatte aber das Herz war irgendwie mutiger als unser Herz, es war auch voller Liebe und offen es sehnte sich genau wie unser Herz nach Liebe. Unser Herz öffnete sich ganz weit und es sprudelte wieder hüpfte vor Freude war glücklich wie lange nicht mehr. Es fand Geborgenheit

Liebe und Verständnis. all das wonach es sich all die Jahre gesehnt hatte.

Das Herz konnte es gar nicht glauben aber es war wahr.

Nun musste das Herz lernen anzunehmen, all die Liebe die da war.

Es durfte nun endlich glücklich sein.

Dies hatte natürlich auch Auswirkungen auf das Leben.

Unser Herz konnte nun wieder das tun was seine Aufgabe in diesem Leben war
 

LIEBE IN DIE HERZEN DER MENSCHEN ZU BRINGEN!!


24.01.2010
Angél

Dies ist die Geschichte vom liebevollen starken Herzen.

6 Herzstrahlen Neue Liebe(2)Dies ist die Geschichte vom liebevollen starken Herzen.


vor ca. 50 Jahren wurde ein neues Herz geboren, das voller Liebe war.
Es kam auf die Welt  um die Welt mit Liebe zu umhüllen.
Und Es floss nur so über vor Liebe. Aber das kleine Herz bekam die lieblose Seite der Menschen zu spüren.
Es gab Liebe über Liebe den anderen Herzen und es sah auch das viele von den anderen Herzen stumpf waren, verbittert, voller Zorn und Angst. Das machte das kleine Herz unendlich traurig,
und es wollte nie so werden wie die Die anderen Herzen,
wenn es erwachsen war,

Es sah aber auch den Funken der Liebe,der in den anderen Herzen war, 
ja und diesen wollte es größer machen.

Damit die anderen Herzen auch so viel Freude und Liebe empfinden konnten wie unser kleines Herz.

 

Es war eine sehr große Aufgabe, die sich unser Herz vorgenommen hatte.
aber es war Mutig und Tapfer voller Tatendrang.

Doch es wusste nicht was für ein langer langer Weg Ihm bevor stand,
voller Verletzungen und Lieblosigkeiten.
Es begann also den Herzen denen es begegnete Liebe entgegen zu bringen,
aus seinem unerschöpflichen Reichtum an Liebe die es von Gott bekommen hatte. 
Das kleine Herz bekam Zurückweisung, Feindseligkeit, Wut Zorn, Hass zurück
oder es wurde getäuscht.
Dem kleinem Herzen ging es gar nicht gut, es bekam Wunden, Narben,
Stücke wurden Ihm weggenommen.
Aber trotz all diesen schrecklichen Geschehnisse glaubte das Herz immer noch an die Liebe in den Herzen.
Es fand Entschuldigungen für die anderen Herzen die so was Schlimmes taten,
es hatte Verständnisse für Sie,
wenn es auch ab und zu zweifelte, es an sich selber und dachte es ist seine Schuld,
dies war am schlimmsten.
Aber ab und zu ja da begegnete Ihm ein Herz das auch Liebe gab und es freute sich,
denn es war doch richtig Liebe zu schenken.

 

Es wurde mit den Jahren Vorsichtiger denn die Verletzungen die es davon getragen hatte waren schon sehr sehr schlimm, aber es war ein starkes Herz und es glaubte immer noch an die Liebe.

So vergingen die Jahre und unser kleines Herz war zu einem großen, starken Herzen heran gewachsen.

Als es sich so betrachte wurde es sehr traurig denn es sah all seine Wunden, Narben, Verletzungen
und dem Wissen was es über die anderen Herzen gesammelt hatte,
da wollte das Herz schon aufgeben denn es konnte nicht mehr es war müde.

Die Lieblosigkeit die Freudlosigkeit hatte es schon zu viel erlebt und gesehen.

Einige wenige Herzen die es kannte, an denen konnte es sich erfreuen, sie taten Ihm gut.
und machten ihm Mut nicht ganz aufzugeben.

Und so geschah es das das große Herz immer noch glaubte an die Liebe project management team.

Dann in einem Jahr wo es besonders schlimm für unser Herz gewesen war;

Da, ja da begegnete unser Herz einem anderen Herzen und es schlug wie wild,
es hüpfte vor Freude und war total aufgeregt, denn das andere Herz fing auch an wild
zu schlagen an hüpfte und freute sich, das Sie sich getroffen hatten.

Unbeschreiblich war die Freude und Ihr Glück sie tanzten zusammen und sie sahen nur Ihre Herzen.
 

Unser Herz war glücklich wie noch nie in seinem Erden Leben,
dabei hätte es wissen müssen dass es für sich kein Glück gab, auch wenn es noch so fest daran glaubte. Es ließ alle Vorsicht fallen und öffnete sich, das große Herz quoll über es floss nur so in Strömen und das Herz jubelte. Dabei sah es nicht das sich das andere Herz wieder in seinen Dicken Eisen Panzer zurück zog ,den es für das große Herz geöffnet hatte, aber wieder schloss wie es wahrnahm wie viel Liebe da auf  Es zu kam,
das konnte das andere Herz nicht ertragen es war zu lange verschlossen
und nährte sich aus der Sehnsucht nach Liebe es hatte keinen Mut.   Unser großes Herz nahm trotz aller Euphorie langsam wahr das sich das andere Herz wieder verschloss,
erst konnte und wollte es nicht sehn es war doch so glücklich und war doch zu allem bereit. Aber dann Peng alles vorbei das große Herz bekam einen Dolchstoß mitten in sich hinein. es krümmte sich vor Schmerz alte Wunden rissen wieder auf und es schrie vor Schmerz und Pein es fühlte nichts mehr nur noch Leere, Schmerz. Da schwor sich unser Herz sich zu verschließen. nun wächst eine wunder-wunderschöne Rosenhecke um das Herz
aber hinter den Rosen verborgen Messerscharfe Dornen die nicht mehr durchbrochen werden sollen. Zum Schutz für das verwundete Herz steht ein Engel bei Ihm, mit einem flammenden Schwert Ein andere Engel lindert Die unsagbaren Schmerzen Des Herzen, damit es weiter schlagen kann.

Denn es ist so viel Liebe in dem Herzen.

Hoffen wir das das große Herz eines Tages wieder den Weg gehen wird für den es bestimmt ist.

 

LIEBE IN DIE HERZEN DER MENSCHEN ZU BRINGEN

 

28.12.2003
Angél

                            

Sich selbst lieben

LiebeSich selbst lieben

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
das emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderem Leben zu sehnen
und ich konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war team task management.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Wir brauchen uns nicht weiter vor
Auseinandersetzungen, Konflikten
und Problemen mit uns selbst
und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!

von Charlie Chaplin an seinen 70 Geburtstag 1959